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Startseite arrow Weiterbildung Jahreskurse arrow 1 jährig Traumapädagogik Montag, 22 Januar 2018
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Traumapädagogik PDF Drucken E-Mail

Traumapädagogik und Traumafachberatung
Trauma und die Folgen – Handlungsmöglichkeiten der Pädagogik

Flyer

Das Institut für Systemische Arbeiten ist Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Traumapädagogik.

Diese Weiterbildung folgt des Standards der BAG Traumapädagogik.

 

Ort: Chemnitz, Schlossstrasse 12, Janssenfabrik und andere Ort in Chemnitz

Dozenten:

Maria Johanna Fath, Dipl. Theologin, Systemische Familientherapeutin, Traumatherapeutin, Supervisorin;

Rita Freitag, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Systemische Therapeutin/Familientherapeutin, Lehrtherapeutin (SG), Hypnotherapeutin (n.d.R.MEG), Supervisorin (DGSv);

Matthias Freitag, Dipl. Psychologe, Systemischer Therapeut/Familientherapeut, Lehrtherapeut (SG), Supervisor, Fachpsychologe für klinische Psychologie und Psychotherapie.

 

Zugangsvoraussetzungen: Berufliches Arbeitsfeld, in dem die Umsetzung traumapädagogischer

Arbeitsweisen möglich ist.

 

Abschluss: Bei Teilnahme an allen sowie schriftliche Einreichung von drei Fällen oder zwei Fällen und

einer Projektbeschreibung wird das Zertifikat „Traumapädagogik und Traumafachberatung“

ausgestellt.

 

Umfang, Termine: 120 WE 03.-05.11.2016 09.-11.03.2017 29.-31.05.2017 19.-21.10.2017.

 

Kosten: 1450.-€ Förderfähig durch die SAB!

Ziel der Weiterbildung: Ziel der Weiterbildung ist die Vermittlung allgemeiner Grundlagen der Psychotraumatologie und wissenschaftlich basierter Konzepte der Traumatherapie und -pädagogik. In jedem Modul werden neben der Vermittlung des theoretischen Wissens verschiedene mögliche pädagogische Interventionen im Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen unter  Einbeziehung von Wahrnehmungs- und Ausdrucksebenen wie Kunst/Gestaltung (Musik, Theater, bildende Kunst), Bewegung unter Einbeziehung der Gestaltung von Lebenswelten (Räume) kennen gelernt und eingeübt. Die Supervisionseinheiten dienen der Reflexion des Wissens sowie der persönlichen Sicherheit im Umgang mit Menschen, die von einer psychischen Traumatisierung betroffen sind. Begleitend wird empfohlen, zu einem der Themenschwerpunkte eine praktische Umsetzung in der jeweiligen Einrichtung als Projekt durch zu führen und zu beschreiben. 

 

Methoden: Methodenvielfalt durch Vermittlung, Demonstrationen, Rollenspiele, Kleingruppenarbeit, Videosequenzen und Reflexion. Erlebnispädagogisches Gestalten zu Notfallkoffer, Sport, Theater und Musik.

Inhalte: Geschichte der Psychotraumatologie; Grundlagen der Neurophysiologie von Stress undTraumaverarbeitung; Neuroplastizität und Gedächtnisbildung; Traumadefinitionen – Diagnostik; Vorstellungdes vierphasigen KReST Modells; Imaginationsübungen; die „Pädagogik des sicheren Ortes“;Anamnesegrundlagen für Pädagogen; Grundlagen der pädagogischen Haltung; entwicklungspsychologische Aspekte; Grundlagen zu Bindung und Resilienz; Stabilisierungs- und Ressourceninstallation;Imaginationsübungen, Notfallkoffer; Förderung der Selbstwirksamkeit; Arbeit mit Selbstkonzepten - PositiveLife Events; Distanzierungstechniken, Regulierung der Impuls- und Affektsteuerung; Akut-Traumata –Grundlagen notfallpsychologischer Handlungskonzepte; Trauma im System Familie - das „Konzept des guten Grundes“; Verschiedene pädagogische Interventionen wie „Teile-Arbeit“ (Umgang mit Anteilen der Persönlichkeit), Arbeit auf der „Inneren Bühne“, Traumaerzählgeschichten; Traumaverarbeitung undIntegration im Beratungs- und pädagogischen Kontext; Trauer und Verlust, Abschied nehmen, Sinnfragen;rechtliche Grundlagen; Selbstfürsorge; Übungen und Selbsterfahrung; Supervisionseinheiten. Umgang mitminderjährigen traumatisierten Menschen mit Fluchterfahrung.

 

 

Anmeldeunterlagen: M. Freitag, Michaelstr. 37. 09116 Chemnitz Email ;

 

Tel. 0371/900983 mobil 0178/8831110 Fax: 032223728743

 

Elly Preussner, Email: ; Tel. 0371/2673985

 
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